Fehler bei der Scheidung

Scheidungen sind heute ein alltäglicher Aspekt des Lebens, wie traurig es auch sein mag, und manchmal gibt es auch keine andere Option mehr, wenn eine Beziehung einfach zu beschädigt ist, um noch zu reparieren. Da gibt es natürlich Sachen, auf die man achten muss, aber es gibt da auch ein paar Fehler bei dem ganzen Scheidungsprozess, die du auf jeden Fall vermeiden solltest, damit der ganze, eh schon schmerzhafte Prozess, ein wenig leichter und unkomplizierter über die Bühne kommt. Versuche so kühl und rational wie nur möglich zu bleiben, denn wenn du einmal die Ruhe komplett verlierst, kann das verheerende Konsequenzen haben.

Hoffnung auf die Wiederherstellung

Der erste Fehler, den du nicht machen darfst, ist hoffen. Das hört sich erstmal sehr kalt, und sogar falsch an, aber es ist trotzdem wahr. Natürlich sollst du bis zum bitterem Ende kämpfen, und versuchen die Beziehung irgendwie zu retten, aber wenn einmal die Entscheidung gefallen ist, und du dir einen Profi wie der Rechtsanwalt in Remscheid zur Seite geholt hast, dann solltest du es einfach akzeptieren. Verschwende nicht deine Zeit und Energie und Hoffnung auf etwas, was nicht mehr reparierbar ist, und denk an das Motto “Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“, so weh es auch tun mag. Falls du irgendwie denkst, dass deine Ehe tatsächlich fortführbar ist, solltest du am allerwenigstens nachvollziehbare, konkrete Gründe dafür haben, anstatt nur Gefühle. 

Nicht die Kinder mit einbeziehen

Das darf auf gar, gar keinen Fall passieren, niemals, egal wie hitzig und wie viel Schmerz involviert ist, darf keiner sich zulassen, die Kinder, falls es welche gibt, in den Streit reinzuziehen, oder sogar dazu bringen eine Seite zu wählen, das ist katastrophal für die Psyche von Kindern, die ja immer noch beide Eltern sehr lieben, und ohnehin schon mit viel Stress und Schmerz umgehen müssen. Anstatt sollten beide Elternteile versuchen, so viel Zeit wie möglich mit den Kindern zu verbringen, und immer wieder sie versichern, dass nichts von dem, was passiert, mit ihnen zu tun hat, dass sie kein bisschen Schuld haben. Beide Eltern sollten auch versuchen, egal wie wütend sie sind, zu vermeiden in Gegenwart der Kinder laut oder zu emotional zu werden, wie hart das auch klingen mag, die Kinder tragen trotzdem keine Schuld.

Natürlich ist die Liste von Sachen, die schiefgehen können, fast endlos lang, aber ein Anfang ist trotzdem ein Anfang. Solange du deine Ruhe bewahren kannst, bist du eigentlich schon ganz auf einem ganz guten Weg.

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